Klima-Aktivisten und das Rechtsverständnis

Die Klimawandel-Propaganda läuft ja schon seit vielen Jahren auf Hochtouren. Immer wieder und immer mehr hört man jetzt von Klima-Aktivisten und ihrem Protest gegen den Klimawandel. Sie hüpften freitags fürs Klima und neuerdings kleben sie sich sogar auf Straßen fest. So wollen sie erreichen, dass der böse Verkehr zum erliegen kommt. Scheinbar dürfen die kleinen Klimajünger das Recht biegen und brechen wie sie wollen. Jeder Verkehrsteilnehmer der keine Rettungsgasse bildet, kassiert eine saftige Strafe. Klebt man sich aber mit Sekundenkleber auf der Straße fest, denkt niemand mehr daran dass auch Rettungswagen ihr Ziel nicht erreichen können. Laut Rechtsanwalt Grunst können sie aber doch eine Strafe erwarten. Es kam bereits vor, dass ein RTW eine Patientin nicht ins Krankenhaus fahren konnte, weil er im Klimastau stand. Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr nennt sich das und wird mit bis zu 5 Jahren Gefängnis bestraft.

Das Rechtsverständnis eines Klima-Aktivisten-Anwalt namens Christian Mertens, schlägt aber dem Fass den Boden aus. Er ist der Meinung, dass solche Aktionen reine Notwehr sind. Schließlich bedroht uns der dramatische Anstieg des Meeresspiegels und wir könnten die letzte Generation sein. Rechtsanwalt Mingers berichtet in einem Video darüber, welche Absurditäten sich die Klima-Aktivisten noch so ausgedacht haben.

Video: Rechtsanwalt Markus Mingers – Protest-Wahnsinn: Klima-Aktivisten brechen geltendes Recht… (unfassbar!)

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