Pädophile Foren und ihr Ausmaß

Pädophilie ist ein Thema das sprachlos macht. Es ist immer wieder ein Schock, wenn ein Pädo-Ring gesprengt, und die Teilnehmerzahl bekannt wird. Oft geht es um Zehntausende Nutzer die aktiv pädophile Fotos, Videos und Erfahrungen tauschen. Letztere tauschen die Kinderschänder in Pädo-Foren, die leicht im Darknet auffindbar sind. Ein aktueller Fall eines Pädo-Forum, ist der Fall um den Progressor und seinem Forum „Boystown„. Nachdem die Ermittler von dem Forum erfuhren, fingen sie an zu ermitteln. Monatelang haben die Beamten ermittelt und dann erfolgte die Festnahme. Bei den Tätern handelt es sich um den Deutschen Christian Manfred K. und drei weitere Komplizen. Vierhunderttausend Pädophile waren in diesem Forum versammelt. Eine Zahl die einfach nur schockiert, doch weniger wegen der Anzahl der Pädophilen. Vielmehr wundert es einen, das pädophile Inhalte so lange unbemerkt auf Internetservern liegen und warum löscht sie keiner?

Video: Pädokriminelle Foren: Warum löscht niemand die Aufnahmen?

Daniel und Benny haben es versucht und Unglaubliches geschafft: Insgesamt rund 80.000 Links, 13,55 Terabyte Daten konnten sie aus dem wohl größten pädokriminellen Forum der Welt entfernen – und das Forum zeitweise fast lahm legen. Sogar der Admin schrieb ihnen und gab zu, dass man ein Forum so auf Dauer zu „Tode nerven“ könne. Was wir uns gefragt haben: Warum macht das eigentlich niemand anderes? Zum Beispiel die Polizei? Eine gemeinsam Recherche von STRG_F mit Panorama (ARD).

Quelle: STRG_F
YouTube player

Pädophile Inhalte entfernen ist eigentlich einfach, aber …

Warum macht die Polizei es nicht regelmäßig oder setzt eine eigene Abteilung darauf an? Die Aussage, man würde ja gegen Windmühlen kämpfen, lasse ich nicht gelten. Dann brauchen wir uns ja um keine Verbrechen mehr kümmern und auch Rechtsanwälte sind dann überflüssig. Denn jede strafbare Handlung, ob Pädophilie, Raub oder Vergewaltigung, sind Windmühlen gegen die man als Polizist ständig ankämpfen muss.

Auch die Arbeit der Regierung gegen Kindesmissbrauch ist eher spärlich

Zu Anfang des Jahres 2020, hat die Bundesregierung Gesetze gegen Kindesmissbrauch verschärft. Wenn du aber mal liest, wie die Gesetze zum Schutz der Kinder „verschärft“ wurden, weißt du was ich meinte mit „spärlich“. Die Kinderporno-Ermittler dürfen jetzt selbst digital erstellte Kinderpornos in Pädo-Foren hochladen. Außerdem wird das Cybergrooming unter Strafe gestellt. Ich persönlich glaubte die ganze Zeit, dass diese Form der Kontaktaufnahme bei Kindern strafbar ist, und das ist es tatsächlich. Dennoch ist eine Verschärfung nie schlecht, wenn es um die Kinder geht.

Leider nicht sehr verwunderlich das Pädophile es leicht haben

Sehr oft sind es gerade Politiker, die Verschärfungen von Gesetzen zum Schutz der Kinder vor sexuellen Übergriffen, blockieren. Grüne lehnen Verschärfung eines Gesetzes ab!

Zitat: Widerspruch gab es im Bundestag beim Thema Cybergrooming. Grundsätzlich ist es bereits strafbar: Wer sich im Netz einem Kind nähert und zu sexuellen Handlungen auffordert, dem droht eine Freiheitsstrafe von drei Monaten bis fünf Jahren. Zitat Ende

Quelle: Süddeutsche Zeitung

Die Grünen kämpfen schon lange für freien Kinder-Sex und da sie nun sogar mitregieren, macht mir das ein wenig Sorgen.

Zitat: „Es gab fünf Beschlüsse der Grünen zu Bundes- und Landtagswahlen, in denen sie eine Abschaffung der entsprechenden Strafrechts-Paragrafen forderten“ Zitat Ende. Auch die FDP scheint in dem Kindersexskandal verwickelt gewesen zu sein.

Quelle: Sozialforscher Stephan Klecha bei BILD

Das diese Partei ebenfalls, und sogar in Koalition mit den Grünen, mitregiert, macht mir jetzt ein wenig Angst um unsere Kinder. Wir werden wohl nie erfahren, wie tief der pädophile Sumpf in der Politik ist, doch wir können es versuchen.

Literatur zum Thema Grüne und Pädophile

Zitat: Im Wahljahr 2013 entflammte in Deutschland eine heftige Debatte über Pädophilie und Pädosexualität. Im Zentrum der intensiven wie plakativen Auseinandersetzung mit diesem heiklen Thema stand die Partei Die Grünen, in der in den 1980er Jahren die Forderung nach einer Legalisierung von pädosexuellen Kontakten nicht nur debattiert, sondern auch verschiedentlich beschlossen wurde. Der Band analysiert die Diskussion zum sexuellen Verhältnis mit Kindern und deren Niederschlag in der grünen Debatte und Programmatik. 

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